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	<title>AL-now Service Blog - eLearning, Lernportale, ePortfolios, Neue Medien und mehr</title>
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	<description>AL-now Service Blog - eLearning, Lernportale, ePortfolios, Neue Medien und mehr</description>
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		<title>Mathe-Spiele (1&#215;1) für Jung und Alt</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 06:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Game-based learning]]></category>
		<category><![CDATA[Mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie unterhaltsam Mathe sein kann, zeigen folgende Links. Spiele wie diese, sind nicht nur eine hervorragende Übung, um erste koordinative Schritte am Computer bzw. im Internet zu unternehmen und in diesem Fall das 1&#215;1 zu lernen, vielmehr können sie auch einen netten Zeitvertreib darstellen.
-&#62; The Tables Trees
-&#62; Math Lines xFactor 12
-&#62; Multiplication.com
-&#62; Mission Time Table [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie unterhaltsam Mathe sein kann, zeigen folgende Links. Spiele wie diese, sind nicht nur eine hervorragende Übung, um erste koordinative Schritte am Computer bzw. im Internet zu unternehmen und in diesem Fall das 1&#215;1 zu lernen, vielmehr können sie auch einen netten Zeitvertreib darstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">-&gt; <a href="http://www.amblesideprimary.com/ambleweb/mentalmaths/tabletrees.html" target="_blank">The Tables Trees</a><br />
-&gt; <a href="http://www.coolmath4kids.com/times-tables/math-lines-xfactor-12.html" target="_blank">Math Lines xFactor 12</a><br />
-&gt; <a href="http://www.multiplication.com/interactive_games.htm" target="_blank">Multiplication.com</a><br />
-&gt; <a href="http://www.crickweb.co.uk/assets/resources/flash.php?&amp;file=Quiz-Times-Tables" target="_blank">Mission Time Table Challenge</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ressource Microblogging</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 06:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Microblogging-Sites, vorrangig Twitter, haben unbestritten ihren Platz in der IT-Welt eingenommen. Obwohl sie vermutlich erst durch eine gewisse exhibitionistische Veranlagung etwaiger Schauspieler und Personen mit Ambition zum Rampenlicht, an Bekanntheit gewannen, bauen sie zunehmend ihre Stellung als Such-Instrument und Marketingtool aus. Dies wird nicht zuletzt durch die Bereitstellung von Informationen in nahezu Echtzeit ermöglicht.
Doch welcher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Microblogging-Sites, vorrangig Twitter, haben unbestritten ihren Platz in der IT-Welt eingenommen. Obwohl sie vermutlich erst durch eine gewisse exhibitionistische Veranlagung etwaiger Schauspieler und Personen mit Ambition zum Rampenlicht, an Bekanntheit gewannen, bauen sie zunehmend ihre Stellung als Such-Instrument und Marketingtool aus. Dies wird nicht zuletzt durch die Bereitstellung von Informationen in nahezu Echtzeit ermöglicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch welcher Nutzen verbirgt sich in dieser Technologie zur Unterstützung von eLearning und wie sieht es bzgl. Akzeptanz in diesem Feld aus? Über die Akzeptanz lässt sich schwer eine Aussage treffen, da vielmehr zwei Welten aufeinander prallen &#8211; die der Pioniere  und die, die an konservativen Lehrmethoden festhalten. Diskussionen bzgl. Akzeptanz überlasse ich anderen Stellen, möchte aber auf folgende Aussage verweisen: <a title="Bill Gates: In Five Years The Best Education Will Come From The Web" rel="bookmark" href="http://techcrunch.com/2010/08/06/bill-gates-education/">Bill Gates: In Five Years The Best Education Will Come From The Web</a></p>
<p style="text-align: justify;">Bzgl. dem Nutzen von Twitter &amp; Co, gibt es eine Reihe an wertvollen Beiträge, u.a. How-to Twitter, Twitter für Lehrer bzw. Trainer, Studenten und Schüler sowie für die Verwendung im Klassenzimmer, zu Applikationen und vielem mehr&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">-&gt; <a href="http://www.onlinecollegedegrees.org/2009/03/19/100-tips-apps-and-resources-for-teachers-on-twitter/" target="_blank">100 Tips, Apps, and Resources for Teachers on Twitter</a><br />
-&gt; <a href="http://elearningtech.blogspot.com/2010/03/twitter-for-learning-55-great-articles.html" target="_blank">Twitter for Learning – 55 Great Articles : eLearning Technology</a></p>
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		<title>Update Blogroll</title>
		<link>http://blog.al-now.org/?p=983</link>
		<comments>http://blog.al-now.org/?p=983#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 06:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning-Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.al-now.org/?p=983</guid>
		<description><![CDATA[Höchste Zeit, die Verweise (siehe Blogroll) zu den mitunter interessantesten Blogs, zu den Themen eLearning und Neue Medien, zu aktualisieren. Darunter folgende, neu hinzugefügten (ohne wertende Reihenfolge):

The Rapid E-Learning Blog
Learning Ecosystems
I Came, I Saw, I Learned
Corporate Training &#38; e-Learning Blog
Learning Circuits  Blog
eLearning Technology
Harold Jarche
Elliott Masie&#8217;s Learning TRENDS
Dave Mozealous
Breakthrough eLearning
Corporate eLearning Development

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Höchste Zeit, die Verweise (siehe Blogroll) zu den mitunter interessantesten Blogs, zu den Themen eLearning und Neue Medien, zu aktualisieren. Darunter folgende, neu hinzugefügten (ohne wertende Reihenfolge):</p>
<ul>
<li><a href="http://www.articulate.com/rapid-elearning/" target="_blank">The Rapid E-Learning Blog</a></li>
<li><a href="http://danielschristian.com/learning-ecosystems/" target="_blank">Learning Ecosystems</a></li>
<li><a href="http://iconlogic.blogs.com/" target="_blank">I Came, I Saw, I Learned</a></li>
<li><a href="http://www.corporatetrainingelearningblog.com/" target="_blank">Corporate Training &amp; e-Learning Blog</a></li>
<li><a href="http://learningcircuits.blogspot.com/" target="_blank">Learning Circuits  Blog</a></li>
<li><a href="http://elearningtech.blogspot.com/" target="_blank">eLearning Technology</a></li>
<li><a href="http://www.jarche.com/">Harold Jarche</a></li>
<li><a href="http://trends.masie.com/">Elliott Masie&#8217;s Learning TRENDS</a></li>
<li><a href="http://mozealous.com/" target="_blank">Dave Mozealous</a></li>
<li><a href="http://breakthroughelearning.com/" target="_blank">Breakthrough eLearning</a></li>
<li><a href="http://elearndev.blogspot.com/" target="_blank">Corporate eLearning Development</a></li>
</ul>
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		<title>Storytelling (Validierungsphase, Verbreitungsphase, Messbarkeit)</title>
		<link>http://blog.al-now.org/?p=981</link>
		<comments>http://blog.al-now.org/?p=981#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 06:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsdokument]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Messbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Validierungsphase]]></category>
		<category><![CDATA[Verbreitungsphase]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen wird durch Erfahrungsgeschichten eine Sichtweise präsentiert, die nicht immer den Wünschen dessen entspricht. Es kann mitunter vorkommen, dass gewisse Informationen nicht veröffentlicht werden sollten bzw. an falscher Stelle Kritik geübt wurde. Diese könnten einerseits für das Unternehmen andererseits auch für einzelne Personen problematisch sein und daraus negative Konsequenzen resultieren.
Zu diesem Zweck gibt es die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unternehmen wird durch Erfahrungsgeschichten eine Sichtweise präsentiert, die nicht immer den Wünschen dessen entspricht. Es kann mitunter vorkommen, dass gewisse Informationen nicht veröffentlicht werden sollten bzw. an falscher Stelle Kritik geübt wurde. Diese könnten einerseits für das Unternehmen andererseits auch für einzelne Personen problematisch sein und daraus negative Konsequenzen resultieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu diesem Zweck gibt es die Validierungsphase, in der den Erfahrungsgeschichten der letzte Schliff verpasst wird. Nach Durchsicht durch die Beteiligten bzw. Interviewten, um etwaige Fehler oder Unstimmigkeiten zu beseitigen, wird das Erfahrungsdokument den Entscheidern zur Validierung vorgelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem das Erfahrungsdokument fertig gestellt wurde, muss es nun einem möglichst breiten Publikum, sozusagen möglichst vielen Abteilungen und Mitarbeitern im Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Die Verbreitung kann bspw. mittels Workshop bzw. je nach organisatorischer/technischer Gegebenheit erfolgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die letztlich zentrale Frage, die sich in Unternehmen stellt: „In wie weit ist der Erfolg von Storytelling messbar?“ Der Erfolg der Methode lässt sich nicht wirklich in Zahlen festhalten bzw. messen, denn erst beim Einsatz, der durch die Erfahrungsgeschichten gesammelten Erkenntnisse, werden positive Effekte hervorgerufen. Dennoch sollten lt. Thier folgende Punkte festgehalten werden:</p>
<p style="text-align: justify;">a) Abgleich mit den Zielsetzungen aus der Planungsphase<br />
b) Festhalten und Prüfen von ableitbaren Verbesserungsmaßnahmen<br />
c) Sichern der Erkenntnisse, Erfahrungen, Einsichten der Leser und Workshopteilnehmer</p>
<p style="text-align: justify;">-&gt; Zurück zur <a title="Übersicht" href="../?p=923">Übersicht</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Storytelling (Interviewphase, Extrahierphase, Schreibphase)</title>
		<link>http://blog.al-now.org/?p=980</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 06:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Extrahierphase]]></category>
		<category><![CDATA[Interviewphase]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibphase]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>

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		<description><![CDATA[Hauptziel dieses Projektabschnittes ist es, die Inhalte für die Erfahrungsgeschichte zu erfassen. Um standardisierte Abfragen im Unternehmen zu erzielen, soll dabei ein Interviewleitfaden erstellt werden. Mittels Zeitstrahl wird die chronologische Abfolge des jeweiligen Projektes protokolliert und anzustrebende Ziele (Erkennen von Problemfeldern -&#62; Bildung von Überbegriffen -&#62; Erstellung von Leitfragen)  der  Erfahrungsgeschichte  definiert.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hauptziel dieses Projektabschnittes ist es, die Inhalte für die Erfahrungsgeschichte zu erfassen. Um standardisierte Abfragen im Unternehmen zu erzielen, soll dabei ein Interviewleitfaden erstellt werden. Mittels Zeitstrahl wird die chronologische Abfolge des jeweiligen Projektes protokolliert und anzustrebende Ziele (Erkennen von Problemfeldern -&gt; Bildung von Überbegriffen -&gt; Erstellung von Leitfragen)  der  Erfahrungsgeschichte  definiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Durchführung der Interviews gestaltet sich aufgrund der gesammelten Erfahrungen von Storytelling in der Praxis in 4 Schritten:</p>
<ol>
<li>Einführung und Fragen zum persönlichen Hintergrund (Ziele und Ablauf des Gesprächs, Schaffung von Akzeptanz für die Methode)</li>
<li>Narrativer Interviewteil (Das Projekt aus der subjektiven Sicht des Interviewpartners)</li>
<li>Problemzentrierter Teil (Themenbezogenes Nachfragen siehe Leitfragen,  Ergänzende Aspekte  die  zuvor noch nicht erzählt wurden und für das Unternehmen relevant erscheinen)</li>
<li>Zusammenfassung und Beenden des Gesprächs (Erfahrungen des Interviewten reflektieren)</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Anschließend zur Interviewphase erfolgt die Extrahierphase. Hierbei werden Informationen aus den Interviews geordnet und Auswertungskategorien zugewiesen. Auswertungskategorien (zB: Hintergründe, Teambildung, Einarbeitung, Projektleitung, Sonstiges) können je nach Relevanz aus Ereignissen, Problembereichen oder Themen bestehen und entweder einen Top-down- oder einen Bottom-up- Bezug haben. Die Auswertung der Interviewinhalte ist von großer Bedeutung für die folgende Schreibphase.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl mit der Schreibphase der kreative Teil des Storytellings beginnt, wird von Thier ein dreistufiger Ablauf vorgeschlagen:</p>
<p style="text-align: justify;">
<ol style="margin-top: 0cm;" type="1">
<li class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Festlegen des Aufbaus und des Inhalts der Kurzgeschichte (chronologisch od. themenzentriert)</li>
<li class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Schreiben der Kurzgeschichte</li>
<li class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Verfassen eines Managementsummarys</li>
</ol>
<p>-&gt; Zurück zur <a title="Übersicht" href="../?p=923">Übersicht</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Storytelling (Planungsphase)</title>
		<link>http://blog.al-now.org/?p=951</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 06:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[implizites Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Planungsphase]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Schritt im Prozess des Storytellings ist die Planungsphase. In der Planungsphase stellen sich gleich zu Beginn Fragen wie: 1.) Kann man durch den zuvor beschriebenen Prozess überhaupt eine Erfahrungsgeschichte bauen? 2.) Wer führt diesen Prozess im eigenen Unternehmen durch?
Die erste Frage betreffend liegt der Vorteil einer Geschichte darin, gegenüber herkömmlichen betriebswirtschaftlichen Medien, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der erste Schritt im Prozess des Storytellings ist die Planungsphase. In der Planungsphase stellen sich gleich zu Beginn Fragen wie: 1.) Kann man durch den zuvor beschriebenen Prozess überhaupt eine Erfahrungsgeschichte bauen? 2.) Wer führt diesen Prozess im eigenen Unternehmen durch?</p>
<p style="text-align: justify;">Die erste Frage betreffend liegt der Vorteil einer Geschichte darin, gegenüber herkömmlichen betriebswirtschaftlichen Medien, wie z.B. das Protokoll, zu versuchen, den Leser zu motivieren, zu begeistern, ihn durch Emotionen an das Problem zu binden und die Geschichte in den Erfahrungshorizont des Leser einfließen zu lassen. Erfahrungsgeschichten zu erstellen, die die genannten Kriterien erfüllen ist ein Lernprozess, der nicht von heute auf morgen stattfindet, sondern einiges an Geschicklichkeit, Kreativität und Einsatz erfordert.</p>
<p style="text-align: justify;">Bezüglich der zweiten Fragestellung, sollte üblicherweise ein entsprechendes Team aus externen Beratern (Spezialisten in Storytelling) und internen Mitarbeitern zusammengestellt werden. Die externen Teammitglieder bringen ihre sozial–/wissenschaftliche Kompetenz mit, führen die Interviews durch, werten diese aus und helfen mit, das Erfahrungsdokument zu erstellen. Die internen Teammitglieder bringen ihr Hintergrundwissen über den Bereich ein, über den die Erfahrungsgeschichte erstellt werden soll. Sie haben Informationen über die Interviewpartner, die externe Berater nicht haben, kennen die Unternehmenskultur, sind die Schnittstelle zwischen Projekt und den anderen Mitarbeitern und verbreiten am Ende die Erfahrungsgeschichte.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Fragestellungen mögen zwar unbedeutend und logisch erscheinen, eine genaue Abklärung dieser Fragen erleichtert jedoch in der weiteren Phase des Storytellings den Prozess, da Kompetenzen genau festgelegt sind und die Projektbeteiligten wissen, wer ihre Ansprechpartner sind.</p>
<p style="text-align: justify;">-&gt; Zurück zur <a title="Übersicht" href="http://blog.al-now.org/?p=923">Übersicht</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Learning 2.0 im Handwerk</title>
		<link>http://blog.al-now.org/?p=925</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 06:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Lernangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Mediendidaktik]]></category>
		<category><![CDATA[peer-to-peer]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wie lassen sich Ansätze des „traditionellen“ E-Learning mit Web 2.0 verknüpfen, um die Möglichkeiten informellen Lernens des Wissenstausch von peer-to-peer mit didaktisch gestalteten Lernangeboten zu koppeln?&#8221; (mediendidaktik.de) E-Learning wird bereits im Handwerk erfolgreich umgesetzt, im Sinne von Web 2.0 und einer optimalen Kompetenzentwicklung soll jedoch ein mögliches Potential durch das Projekt &#8220;E-Learning 2.0 im Handwerk&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>&#8220;Wie lassen sich Ansätze des „traditionellen“ E-Learning mit Web 2.0 verknüpfen, um die Möglichkeiten informellen Lernens des Wissenstausch von peer-to-peer mit didaktisch gestalteten Lernangeboten zu koppeln?&#8221;</em> (<a title="mediendidaktik.de" href="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/node/5028" target="_blank">mediendidaktik.de</a>) E-Learning wird bereits im Handwerk erfolgreich umgesetzt, im Sinne von Web 2.0 und einer optimalen Kompetenzentwicklung soll jedoch ein mögliches Potential durch das Projekt &#8220;E-Learning 2.0 im Handwerk&#8221; geklärt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die eingangs erwähnte Fragestellung besser zu verstehen, wurde das konkrete Augenmerk des  Projektes auf folgende Punkte gelegt:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Welche Vorteile unter welchen Bedingungen ergeben sich durch Web 2.0 für die Schaffung einer Community, dem Transfer von Wissen und der damit einhergehenden Kompetenzentwicklung im Handwerk?</li>
<li style="text-align: justify;">Welche positiven Auswirkungen haben Moderatoren bzw. Tutoren auf den Lernprozess?</li>
<li style="text-align: justify;">Wie sollte eine mediendidaktische Umsetzung der Lernangebote erfolgen?</li>
<li style="text-align: justify;">Wie kann ein zentrales Community-Portal bzgl. der  Lebendigkeit bzw. der Relevanz zur Kompetenzbildung gefördert werden?</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen zum <a title="Projekt" href="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/handwerk20" target="_blank">Projekt</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Durchführung von Storytelling</title>
		<link>http://blog.al-now.org/?p=923</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 06:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[implizites Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine mögliche Methode, Storytelling zur Erhebung von implizitem Wissen im Unternehmensbereich zu nutzen, zeigt Thier, K.: &#8220;Storytelling: eine narrative Managementmethode.&#8221; Demzufolge kann man die Durchführung von Storytelling in folgende Teilschritte gliedern:

Die Planungsphase
- das „Kick – off“ – Gespräch mit einem Entscheider
- das Gespräch mit einem internen Experten
Die Interviewphase
-    die Entwicklung eines Interviewleitfadens
- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Eine mögliche Methode, Storytelling zur Erhebung von implizitem Wissen im Unternehmensbereich zu nutzen, zeigt Thier, K.: &#8220;<em>Storytelling: eine narrative Managementmethode.</em>&#8221; Demzufolge kann man die Durchführung von Storytelling in folgende Teilschritte gliedern:</p>
<ol>
<li>Die Planungsphase<br />
- das „Kick – off“ – Gespräch mit einem Entscheider<br />
- das Gespräch mit einem internen Experten</li>
<li>Die Interviewphase<br />
-    die Entwicklung eines Interviewleitfadens<br />
-    die Durchführung von Interviews</li>
<li>Die Extrahierphase<br />
-    die Bildung von Auswertungskategorien<br />
-    die Auswertung der Interviewinhalte</li>
<li>Die Schreibphase<br />
-    der Aufbau von Kurzgeschichten<br />
-    Leitlinien für die Gestaltung von Kurzgeschichten<br />
-    Entwicklung eines Erfahrungsdokumentes</li>
<li>Die Validierungsphase</li>
<li>Die Verbreitungsphase</li>
<li>Die Bewertung des Erfolges von Storytelling im Unternehmensbereich</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Dieser Aufbau ist ein idealtypischer von NARRATA Consult, der eine mögliche Vorgehensweise im Unternehmensbereich, auf Basis praktisch durchgeführter Projekte, dokumentiert. Bezogen auf andere bzw. ähnliche Anwendungsbereiche kann dieser natürlich modifiziert Verwendung finden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Digital Tools für Storytelling und Storytellers</title>
		<link>http://blog.al-now.org/?p=921</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 06:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content-Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Autorentools]]></category>
		<category><![CDATA[implizites Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Storytelling&#8221;, nicht zwangsläufig aus wissenschaftlicher Sicht betrachtet, kann durch eine Reihe an Online-Werkzeugen (Slideshow, Timeline, Multimedia, Comic/Sketch, Collage, Map, Audio, Video, Presentation, etc.) nicht nur erleichtert, sondern ebenso ansprechender umgesetzt werden.
-&#62; Digital Storytelling Tools
-&#62; Tools for Digital Storytellers
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8220;Storytelling&#8221;, nicht zwangsläufig aus wissenschaftlicher Sicht betrachtet, kann durch eine Reihe an Online-Werkzeugen (Slideshow, Timeline, Multimedia, Comic/Sketch, Collage, Map, Audio, Video, Presentation, etc.) nicht nur erleichtert, sondern ebenso ansprechender umgesetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">-&gt; <a title="Digital Storytelling Tools" href="http://livebinders.com/play/play_or_edit?id=2721" target="_blank">Digital Storytelling Tools</a><br />
-&gt; <a title="Tools for Digital Storytellers" href="http://ozgekaraoglu.edublogs.org/2010/04/21/more-tools-for-digital-storytellers/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=twitter&amp;utm_campaign=Feed%3A+edublogs%2FNRsj+%28Ozge+Karaoglu%27s+Blog%29" target="_blank">Tools for Digital Storytellers</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie organisiere ich Content?</title>
		<link>http://blog.al-now.org/?p=854</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 06:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Lernplattform]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Lerninhalte]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Flut täglicher Informationen steigt stetig. Seien es Dokumentationen und Versionierungen innerhalb von Projekten, Unterlagen bzw. Lerninhalte für den Unterricht oder etwaige Schulungsmaßnahmen, Content von Webseiten (YouTube &#38; Co), bis hin zu persönlichen  E-Mails, Newslettern und Bookmarks. Um darin nicht über kurz oder lang unter zu gehen, sind Überlegungen zur Organisation bzw. der Verwaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Flut täglicher Informationen steigt stetig. Seien es Dokumentationen und Versionierungen innerhalb von Projekten, Unterlagen bzw. Lerninhalte für den Unterricht oder etwaige Schulungsmaßnahmen, Content von Webseiten (YouTube &amp; Co), bis hin zu persönlichen  E-Mails, Newslettern und Bookmarks. Um darin nicht über kurz oder lang unter zu gehen, sind Überlegungen zur Organisation bzw. der Verwaltung dieser Informationen notwendig. Sie können dabei unterschiedlich strukturiert bzw. gestaltet werden um sie leichter zugänglich und damit nutzbar zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Ein Ansatz dazu nennt sich LATCH System, kreiert durch Richard Saul Wurman. Wurman ging vor allem von fünf hauptsächlichen Varianten aus, um Inhalte zu organisieren:</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#ffff99"><strong>Location:</strong> Informationen können örtlich gegliedert werden, um bspw. Bevölkerungsverteilungen zu erstellen.</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#ffcc99"><strong>Alphabet:</strong> Größere Datenmenge werden bspw. in Form von Wörterbüchern / Glossaren leichter auffindbar.</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#ffff99"><strong>Time:</strong> Komplexe Prozesse, sowie Ereignisse lassen sich mittels zeitlicher Aufzeichnungen bzw. Zeitplänen besser verstehen.</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#ffcc99"><strong>Category:</strong> Kategorien kommen zum Einsatz, um Produkte oder Ressourcen zu gruppieren.</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#ffff99"><strong>Hierarchy: </strong>Hierarchien kennt jeder. Sie sind u.a. ein Ansatz um Bedeutungen abzubilden.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus gibt es eine Reihe <a title="weitere Möglichkeiten" href="http://theelearningcoach.com/elearning_design/elearning_design/how-to-organize-content/">weiterer Möglichkeiten</a> der Einteilung von Content, u.a. im eLearning-Bereich. Die folgende Aufstellung soll bei der Auswahl der richtigen Methode helfen (vgl. theelearningcoach.com):</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#ffff99"><strong>Cause and Effect:</strong> Gerade wenn es um die Dokumentation oder um Kurse zur Erfassung von Problemen bzw. dem Erarbeiten von Lösungswegen geht, kann diese Gliederung vorteilhaft erscheinen.</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#ffcc99"><strong>Order of Importance:</strong> Bezogen auf Lernunterlagen, sollten wichtige Inhalte direkt am Anfang und / oder am Ende stehen, da Lernende dem die meiste Aufmerksamkeit schenken.</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#ffff99"><strong>Simple to Complex:</strong> Der Zugang zu komplexen Themen kann durch eine zu Beginn vereinfachte Sichtweise bzw. Einleitung erleichtert werden. Des Weiteren stärkt dies das Selbstvertrauen des Lernenden.</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#ffcc99"><strong>Sequential:</strong> Prozesse und Prozeduren sollten in einzelne Stufen aufgegliedert werden. Dies erhöht u.a. die Wahrnehmung.</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#ffff99"><strong>Spiral:</strong> Dieser Ansatz ist für den Aufbau bzw. die Vertiefung innerhalb eines Lehrplans geeignet.</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#ffcc99"><strong>Whole to Parts: </strong>Vom großen Ganzen zum Detail eignet sich bspw. um einen bestimmten Aufbau, eine Konstruktion besser zu visualisieren.</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#ffff99"><strong>Spatial:</strong> Eine räumliche Gliederung kann helfen bestimmte Dinge leichter zuzuordnen bzw. zu diagnostizieren.</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#ffcc99"><strong>Inherent Structure:</strong> Obwohl es verschiedenste Varianten der Strukturierung von Daten gibt, ist es durchaus möglich, dass bestimmte Anwendungsbereiche bereits eine innere &#8220;ideale&#8221; Ordnung aufweisen.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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