Weitere Portable Applikationen

Lust auf mehr? Software ohne Installation und immer mit dabei, so etwas macht Sinn. Darum hier eine weitere Website-Vorstellung: Portableapps.de.ms. Dieser Blog zeigt eine umfangreiche Ansammlung, vorrangig deutschsprachiger Programme, quer durch den Office-Bedarf. Man sollte allerdings immer darauf achten, die aktuellste Programmversion herunter zu laden.

Für einen umfassenden Überblick, bzgl. Definition, Software und unterschiedlicher Technologien, ist der Beitrag List of portable software auf Wikipedia zu empfehlen.

2 Kommentare zu Weitere Portable Applikationen

  • HGnarf

    Ja das mit den Portablen Apps ist schon ne feine Sache.

    Auf meiner Kiste befindet sich nur:
    + Betriebssystem
    + externe Gräte und Treiber

    ALLES andere ist bei mir portable.
    ALLERDINGS NICHT dieses PortableApps.com Zeug.
    Ich bevorzuge ThinApps damit erstellt Du richtige Portable Software und hast am ende nur eine einzige .EXE Datei.

    in meinem Blog versuche ich gerade verschiedenen Alternativen zu
    portable-Software zu erstellen. Schuat mal vorbei.
    die erste Variante ist fertig.
    http://tl-portable-apps.blogspot.com/

  • Elhu

    Der Ansatz von HGnarf ist durchaus berechtigt, jedoch möchte ich aus mehreren Gründen normalen Anwendern davon abraten!

    Programme “aufzuzeichnen”, wie u.a. hier beschrieben, ist in Unternehmen ein üblicher Vorgang. Dabei werden Programm-Installationen genauestens durchleuchtet und die “Differenz” zwischen vor und nach der Installation festgehalten. Die Differenz kann danach systemweit verteilt werden.

    Dieses Vorgehen erfordert allerdings einige wichtige Aspekte:
    1) Man muss wissen was man tut. Teilweise können Programme komplexe Strukturen erstellen, die sich weit über C:/Programme erstrecken.
    2) Unterschiedliche Voraussetzungen (Hardware, Betriebssystem, weitere Softwarepakete) stellen unterschiedliche Anforderungen. Hierbei kann es durchaus vorkommen, dass relevante Dateien in der Aufzeichnung fehlen und bei der Verwendung auf “fremden” Computern zu Problemen führen.
    3) Last but not least, sind Lizenzrechte zu beachten. Es gibt unterschiedlichste Lizensierungsmodelle, die u.U. durch eine derartige Verteilung umgangen werden würden.

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