Warum sollte eine für sich stehende Technologie schon der Weisheit letzter Schluss sein? Bunt gemischt aus Blog-, Wiki-, Forum- und Chat-Funktionen, Streaming Inhalten (Youtube), Microblogging (Twitter) und was es sonst noch gibt? Ein durchaus schlüssiger Ansatz, Web-Inhalte in einer anwenderfreundlichen Umgebung, wie etwa auch bei einer Lernplattform, sinnesmodal aufzubereiten!
Aus Sicht des Publishers kurz betrachtet, erübrigt es die Funktionsvielfalt, sich mit Programmieraufgaben und Webseitengestaltung abzumühen. Vielmehr können die Fähigkeiten jedes einzelnen dafür genutzt werden, echten Content zu produzieren und den Zeitfaktor zu minimieren.
Als Beispiel für so eine Umsetzung sei hier ein Webquest genannt, der in sich zwar bereits gut strukturiert ist, allerdings mitunter eine fehlende interaktive Komponente aufweist. Teilnehmer haben bspw. nicht die Möglichkeit, sich über die gleiche Anwendung mitzuteilen bzw. auszutauschen. Die Einbindung in einen Weblog löst dieses Problem und es entsteht ein so genannter BlogQuest. Ähnlich verhält es sich mit einem Podcast-Wiki, der es damit erlaubt, Inhalte nicht nur audio-visuell zu präsentieren, sondern auch entsprechend aufzuarbeiten.











