Autorentool eXelearningPlus

Bei der Konzeption von Webauftritten respektive Lernmodulen stellt sich weniger die Frage “Welche Autorentools verwende ich?”, als vielmehr “Welche Inhalte möchte ich wie umsetzen?”. Egal ob es um die Erstellung der eigenen Webseiten oder um die spezifische Produktion von Lernpaketen geht; der Inhalt muss immer an erster Position stehen.

Dennoch sollte man wichtige Hilfsmittel (Werkzeuge) kennen, die eine optimale Bereitstellung der Lerninhalte erlauben. Neben den bereits genannten Software-Paketen, bietet insbesondere das kostenlose eXelearningPlus eine leicht handhabbare Umgebung, mit der eine Verwendung auch weniger technisch versierten Personen ermöglicht wird.

eXelearningPlus unterstützt durch so genannte iDevices, welche als Vorlagen für unterschiedliche Erfordernisse dienen. Anschließend kann der plattformunabhängig erstellte Content, aufgrund der SCORM-Kompatibilität, einfach in die entsprechende Lernplattform integriert werden. iDevices können u.a. für folgende Zwecke genutzt werden (exelearning.de):

  • Darstellung von Texten
  • Darstellung von Bildern
  • Verlinkung zu Dateien (einschl. Flash-Präsentationen und Video)
  • Verlinkung zu Webseiten
  • Integration von Inhalten aus Wikipedia
  • Testfragen zum Selbsttest (Multiple-Choice, Richtig-Falsch, Lückentext)
  • Testfragen im SCORM-Modus (Multiple-Choice)

Zugehörige Beispiele zu Lernmodulen finden sich unter: lernmodule.net

Trendstudie: Learning Delphi 2009

Wie Weiterbildung in deutschen Unternehmen 2012 voraussichtlich aussehen wird, zeigt das MMB-Institut in Ihrer aktuellen Studie. 54 Experten aus dem Bereich E-Learning wurden u.a. zur Nutzung neuer Lerntechnologien in Unternehmen und dem wirtschaftlichen Erfolg von Lernformen und Lerntechnologien befragt.

Im Ranking stand dabei vor dem Einsatz von WBTs (91%), und den zunehmend interessanter werdenden Social Networks (83%) die Integration von Blended Learning Angeboten (96%). Der Trend lässt erkennen, dass sich Unternehmen von one-to-many-Konzepten distanzieren und auf mehr Vielfalt setzen. Weblogs und Microblogging wird zukünftig weniger Nutzen eingeräumt.

Eine weitere interessante Entwicklung zeigt sich in Unternehmen durch die Absicht verstärkt Lerninhalte selbst zu erstellen, auf Open-Source Lernplattformen, Simulationen, wie auch auf Mobile Learning zu setzen. Hier finden Sie mehr über die Studie.

Verschmelzungen zu BlogQuest und Podcast-Wiki

Warum sollte eine für sich stehende Technologie schon der Weisheit letzter Schluss sein? Bunt gemischt aus Blog-, Wiki-, Forum- und Chat-Funktionen, Streaming Inhalten (Youtube), Microblogging (Twitter) und was es sonst noch gibt? Ein durchaus schlüssiger Ansatz, Web-Inhalte in einer anwenderfreundlichen Umgebung, wie etwa auch bei einer Lernplattform, sinnesmodal aufzubereiten!

Aus Sicht des Publishers kurz betrachtet, erübrigt es die Funktionsvielfalt, sich mit Programmieraufgaben und Webseitengestaltung abzumühen. Vielmehr können die Fähigkeiten jedes einzelnen dafür genutzt werden, echten Content zu produzieren und den Zeitfaktor zu minimieren.

Als Beispiel für so eine Umsetzung sei hier ein Webquest genannt, der in sich zwar bereits gut strukturiert ist, allerdings mitunter eine fehlende interaktive Komponente aufweist. Teilnehmer haben bspw. nicht die Möglichkeit, sich über die gleiche Anwendung mitzuteilen bzw. auszutauschen. Die Einbindung in einen Weblog löst dieses Problem und es entsteht ein so genannter BlogQuest. Ähnlich verhält es sich mit einem Podcast-Wiki, der es damit erlaubt, Inhalte nicht nur audio-visuell zu präsentieren, sondern auch entsprechend aufzuarbeiten.

Wo finde ich ergänzende Hilfe zur Lernplattform Moodle?

Nach den ersten, einführenden Worten zur Nutzung der AL-now Lernplattform, können Sie als Trainer/Teilnehmer, neben zukünftigen Beiträgen in diesem Blog, folgende Quellen verwenden, um Ihre Kenntnisse zu vertiefen:

     

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Geschützt: Zweite Schritte mit der Lernplattform

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