Learners are no idiots, despite they knew nothing…

…and they cannot be trusted. With these assumptions a presentation designers job is to let the, obviously skilled, learners motivation stay alive, to offer additional experience not only information using #scenarios and to give an appropriate feedback. Concerning this, read Cathy Moores article: Are learners idiots?

Instructional design: Respecting adult learners

via Google+

Micro-Szenarien – Die Herausforderung an der Umsetzung…

Micro-Szenarien – Die Herausforderung an der Umsetzung von eLearning Projekten besteht darin, die Inhalte möglichst einnehmend bzw. die Nutzer begeisternd zu gestalten. Die Aufbereitung von theoretischem Wissen resp. Definitionen stellt dabei die größte Schwierigkeit dar und kann durch eine umgekehrte Herangehensweise in so genannten Micro-Szenarien behandelt werden:

"1) Create a story or event
2) Put learner on the spot
3) Ask learner to respond and react
4) Connect the definition by relating it to the story"

#elearning #content #micro_szenarien

Scenarios, Stories and Micro eLearning: Boring Technical eLearning Can be Engaging

via Google+

Konnichiwa Nihon!

Kinkaku-ji in Kyoto, Japan

Faszinierendes Japan; sicherlich ein Land, das uns u.a. kulturell doch außergewöhnlich erscheint! Ferner stellt sich Sprache und Schrift als eine wahre Herausforderung dar. Wie sich allerdings zeigt, bieten Neue Medien brauchbare Herangehensweisen um etwa Japanisch zu lernen:

-> Kids Web Japan
-> The Japanese Page (siehe auch Audios /Videos)
-> JapanesePod101
-> YouTube – nihongo lesson

Mobile Learning: SWOT Analyse

UpsideLearning veröffentlichte im Zuge des Angebotes Upside2Go eine SWOT Analyse bzgl. mLearning. Hier ein Auszug bereits bekannter, dennoch wesentlicher Punkte:

Stärken: 

  • Mobile Endgeräte sind praktisch, erschwinglich und ermöglichen eLearning.
  • Die Ausstattung bzgl. Funktionalität und Hardware der jeweiligen Geräte nimmt stetig zu und sorgt für ausreichend Performance bei komplexeren Anwendungen.
  • Es bestehen diverse Möglichkeiten der Konnektivität (WLAN, UMTS,…).
  • Entwicklungsplattformen erleichtern die Realisierung von mobilen Angeboten.
Schwächen: 

  • Die Anzahl an Endgeräten und zugehörigen Betriebssystemen ist praktisch unüberschaubar, wodurch das Erstellen einheitlicher Lösungen erschwert wird.
  • Bzgl. Pkt1, Technologien entwickeln sich schnell weiter und führen zu ständig neuen Herausforderungen.
  • Die Umsetzung von Sicherheits- und Designrichtlinien sind heikle Aspekte.
Chancen: 

  • mLearning erlaubt zu jeder Gelegenheit, jederzeit und an jedem Ort, Möglichkeiten der Weiterbildung für potentielle Nutzer anzubieten und damit auch das Trainingsangebot von Unternehmen auszuweiten.
  • Neben dem eigentlichen Bereitstellen von Online-Kursen, kommt es zur Vernetzung der Nutzer, um sich mit Freunden, in Communities oder auch mit Experten auszutauschen.
Risiken: 

  • Fehlende Standards für mLearning, sowie vielfältige, technische Frameworks, die zu mehr Komplexität führen.

Lernformen mit Sozialen Medien

Die Praxis zeigt die zunehmend positive Einflussnahme von Neuen Medien und die diversen Gelegenheiten zur Gestaltung unterschiedlicher alter/neuer Lernformen.

Formelles Lernen: Auf dem Gebiet der Aus- und Weiterbildung, um etwa postgraduale Qualifikationen zu erwerben, bieten Soziale Medien positive Eigenschaften für die fortlaufende Kollaboration:

  • Foren, um Themen zu diskutieren und Ideen auszutauschen
  • Blogs, als Lernjournale resp. Tagebücher
  • Wikis, für Projekt- und Gruppenarbeiten
  • Web- und Podcasts, zur Präsentation etwaiger Untersuchungen

Informelles Lernen: Soziales Lernen findet statt, auch zur persönlichen Entwicklung:

  • CoP (Communities of Practice), für den Austausch von Ideen und gemeinschaftlicher Interessen
  • Microblogs, für die “schnelle Kommunikation” untereinander

On-demand Learning: Soziale Medien können in Unternehmen dazu dienen, im Bereich des On-demand Learnings, die Bedürfnisse der Mitarbeiter nach spezifischen Informationen je Notwendigkeit zufrieden zu stellen:

  • Soziale Netzwerke, zur Suche bzw. zur Offerierung von speziellen Kenntnissen
  • Content Sharing, die Bereitstellung von Text, Bildern, Videos, etc.

Erfahrungsbasiertes Lernen: Aus selbst bzw. durch andere gemachte Erfahrungen zu lernen ist besonders effektiv durch Selbstreflexion. Hierbei kann das Bloggen eine wichtige Rolle spielen. Siehe weiters auch die Durchführung von Storytelling.

Abschließend ist gerade die globale Nutzbarkeit von ePortfolios und Lernplattformen festzuhalten, wodurch die erwähnten Neuen Medien in einem Framework zusammengefasst und somit innerhalb einer Organisation bzw. eines Unternehmens besser administriert werden können.

Das virtuelle Klassenzimmer

Stellt das traditionelle Klassenzimmer noch immer den üblichen Ort des Lernens bzw. Lehrens dar? Wie lange wird es noch eine Tafel und den Präsenzunterricht in der uns bekannten Form geben? Was ist nötig, um das Klassenzimmer virtuell werden zu lassen und worin liegt der Nutzen?

Ein Aspekt, der für eine Virtualisierung spricht, ist sicherlich der schnelle und kontinuierliche Informationsaustausch zwischen Lehrpersonal und Schüler/Studenten. Ein weiterer besteht darin, dass Informationen jederzeit und überall zur Verfügung stehen und dabei das individuelle Lernverhalten frei gestaltet bzw. zwischen anderen Tätigkeiten eingegliedert werden kann.

Bei der Gestaltung von entsprechenden Lernszenarien, kann auf Grund der Ortsunabhängigkeit  und einer Reihe an mittlerweile gängigen Tools, auf einen  adäquaten Bestand zurückgegriffen werden. Für eine synchrone Kommunikation untereinander, ideal für Rückfragen, etc., eignen sich Audio- und Videokonferenzen aber auch Chats, kurz gesagt Messenger wie Skype. Für eine asynchrone Interaktion, bei der es nicht erforderlich ist zur gleichen Zeit “anwesend” zu sein, gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten Informationen aufzubereiten. Seien es Foren, Blogs, Wikis, eigens entwickelte Lernprogramme oder aber auch spezielle Autorentools, wie etwa eXelearning.

Interessant ist es auch, neben PowerPoint-Präsentationen o.ä., Inhalte mit Audio- (Podcast) und Videomaterial (ScreenRecords) zu ergänzen. Neben dem bekannten Audacity gibt es (mittlerweile in V. 2.0) auch die kostenlose Software CamStudio als Portable App, um ScreenRecords zu erstellen.

Um letztendlich eine virtuelle Klasse ins Leben zu rufen, nutzen viele Schulen und Universitäten eine Lernplattform. Dadurch wird es erst möglich sämtliche Lernmaterialien, Übungsaufgaben, etc. in einen Kontext zu bringen, zu organisieren und entsprechend für die Lernenden aufzubereiten. Darüber hinaus ist es nur so möglich Kurse im eigenlichen Sinn (u.a. mit Teilnehmer-Verwaltung) bereitzustellen.

AL-now bietet diesbzgl. eine Lernplattform für außerschulische Aus- und Weiterbildung  bzw. Nachhilfe an, um gerade in diesem Bereich die virtuelle Welt nutzbar zu machen.

Wie lerne ich am besten Vokabel?

Diese Frage stellt sich zu Beginn wohl jeder, der eine neue Sprache erlernt bzw. seinen Wortschatz erweitern möchte. Bei der Auswahl geeigneter Hilfsmittel besteht natürlich ein Unterschied, welchen Zugang (bzgl. Alter, Wissensstand, etc.) zum Medium die jeweilige Person hat und ob  sie bereits erste Kenntnisse besitzt oder völlig neu beginnt. In jedem Fall: “Ohne Wörter keine Sprache”! Hier nun ein paar Vorschläge  zum Lernen von Vokabeln.

  • Audio Medien: Reine Audio Inhalte (AudioCDs, MP3, Podcasts, Radio oder Audio-Streams) haben den Vorteil, bei der richtigen Aussprache und Grammatik zu unterstützen und sich für den mobilen Einsatz bestens eignen, allerdings den Nachteil haben, dass häufig die Schreibweise zu kurz kommt. Für Fremdsprachen, mit komplexem Schriftsystem, etwa Japanisch, etc., bieten sie allerdings einen erleichterten Einstieg.
  • Video Medien: Darunter fallen Film und Fernsehen aber auch Video-Streams (z.B. YouTube). Video Inhalte bieten zusätzlich einen visuellen Zugang und haben einen gewissen Unterhaltungswert, wodurch die mentale Aufnahmefähigkeit gesteigert wird. Filme mit Untertitel ermöglichen außerdem die Kombination unterschiedlicher Sprachen (z.B. englischer Film mit deutschem UT).
  • Microblogging (Twitter & Co): Wie in einem früheren Beitrag bereits erwähnt, werden von manchen Bloggern regelmäßig Vokabel geposted und tragen somit zu einem kontinuierlichen Lernprozess bei.
  • Artikel und Newsletter: Online-Zeitungen / -Magazine liefern tagesaktuelle Nachrichten, Blogs und Wikis spezifische Beiträge, je nach Interesse. Kostenlose Übersetzungsprogramme (z.B. Lingoes) erleichtern hierbei das Nachschlagen. Eine Alternative stellen Fremdsprachen-Newsletter dar, die bspw. Neuigkeiten aus unterschiedlichen Quellen zusammenfassen (siehe EnglishOnline).
  • Comics und Humor: Letztlich, eine weitere Ressource basiert auf humoristischem Content (u.a. Comics), wie etwa die spanische Seite Zambombazo.

Das Geheimnis von erfolgreichem eLearning

Das Angebot von Online- resp. online gestützten Kursen bis hin zu ganzen eLearning-Systemen nimmt stetig zu. Grund dafür sind für Unternehmen Faktoren wie Flexibilität, Kosten- und Zeitersparnis. Ergänzend wird es zunehmend einfacher qualitative Inhalte mittels entsprechender Werkzeuge zu produzieren, unterschiedlich aufzubereiten und diese mit aktuellen Informationen zu versorgen. Doch auch der selbstbestimmte Lernprozess findet seinen Aufschwung, einerseits durch unterschiedliche technologische Zugänge und Applikationen, andererseits eben durch eine breite Palette frei zugänglicher Inhalte.

Ob nun durch ein vorstrukutriertes Webinar oder beim Lernen aus freiem Antrieb, gilt für den Lernenden doch, sich gewissen Aspekten bewusst zu sein:

  • Wozu lerne ich eigentlich? Worin liegt mein Ziel?
  • Will ich mir bestimmte Fähigkeiten aneignen bzw. Kompetenzen auf einem bestimmten Wissensgebiet erwerben oder vielleicht das Web doch nur nach Neuigkeiten durchstreifen?
  • Wann und wie lerne ich? Schwieriger als bei einem vorstrukturierten Kurs, ist es beim eigenverantwortlichen Lernprozess konzentriert und fokusiert zu bleiben.
  • In vielen Fällen macht es durchaus Sinn sein “Leid” zu teilen und sich einen Kollegen oder auch Mentor zu suchen.

Jede Menge kostenloser Programme

Ob unterwegs auf Reisen oder an einem fremden Arbeitsplatz im Büro, stellen portable Applikationen die optimale Lösung dar, um den eigenen Bedarf an Programmen zu decken und dabei keine persönliche Spuren zu hinterlassen.

Dank der großen mobilen Speichervolumen, die USB-Sticks bieten, können sämtliche benötigten Anwendungen, incl. deren Daten, auf einfache Weise mitgenommen werden. Die jeweilige Arbeitsumgebung kann dabei aufgrund der Programm-Vielfalt völlig individuell zusammengestellt werden und neben Office-Paketen aus Anwendungen für Foto- und Videobearbeitung, zur Unterhaltung oder für die Kommunikation über das Internet bestehen. Gerade wenn es darum geht, keine privaten Daten (etwa E-Mails oder auch Adressen) auf einem fremden Computer zu hinterlassen bieten diese eine nützliche Alternative.

Einige interessante Anwendungen:
-> PortableApps.com Suite
-> Gimp (Bildbearbeitung)
-> Dia (Erstellung von technischen Diagrammen)
-> Lingoes (Übersetzer)
-> Foxit (PDF Reader)
-> Notepad++ (Editor)
-> FileZilla (FTP-Client)
-> Skype
-> VLC (Media Player)
-> JkDefrag (Defragmentierungstool)

Weitere Ressourcen für Downloads:
-> portable-anwendungen.de (Deutsch)
-> portablefreeware.com
-> portableApps.com

Videoanleitungen – zu allen möglich Themen

Gleichgültig ob Ein- oder Umsteiger, fortgeschrittener Anwender oder Profi; jeder der schon einmal mehrere dicke Handbücher gewälzt hat, um sich spezielles Fachwissen anzueignen, wird es begrüßen, auch auf multimedialen Content zurückgreifen zu können; sofern vorhanden.

Bildungsvideos bzw. Videoanleitungen, u.a. auf youtube.com, teachertube.com oder auch vidorial.com, sind zu unterschiedlichsten Bereichen zu finden. Seien es geschichtliche Hintergründe, Lösungsansätze für mathematische Aufgaben, Sprachkurse oder Erläuterungen zum Einsatz von Software. Zu bemerken ist hierbei allerdings, dass nicht immer die Verfügbarkeit gewährleistet ist und die Qualität stark variiert.

Aber auch Unternehmen, wie etwa Google (Adwords), haben das Potential dieser anschaulichen Schulungsvariante längst erkannt und bieten diese teils kostenpflichtig teils kostenlos. Die Stärke liegt sicherlich in der punktuellen Aufbereitung komplexer Thematiken, denn nur zurücklehnen und genießen würde sicherlich nicht die Aufmerksamkeit fördern.