| Mehr Information als die normale Realitätswahrnehmung bietet? Die erweiterte Realität (Augmented Reality) offenbart sich mittels Smartphone und entsprechender Applikation. Wie das Ganze funktioniert? Die ergänzenden Daten werden in Echtzeit, mithilfe eines Tracking-Systems (GPS), punktgenau ermittelt und über das aktuelle Kamerabild projiziert. 
Die Anwendungsbereiche sind vielfältig und werden damit zunehmend in unserem Alltag zum Einsatz kommen: -> Layar – Impactful Augmented Reality in Your Everyday Life (YouTube) -> Sehenswürdigkeiten auf Reisen -> Weitere Anwendungen – Erweiterte Realität (Wikipedia) Alle reden von Google+ obwohl derzeit nur wenige Testnutzer in den Genuss kommen. Durchaus eine nützliche Marketinglist, um das Feuer zu schüren, aber was “scheint” Google+ besser zu können, das Facebook nicht kann? Vielmehr was soll einen gewöhnlichen FB-User dazu bewegen, zu Google+ zu wechseln? Googles Absicht ist klar, die Abwanderung der Nutzer zu FB zu stoppen bzw. umzukehren. Neben der Anzahl an Zugriffen sind Seitenaufrufe und Verweildauer eine wesentliche Größe, im Speziellen, wenn es darum geht den Bestand an erhobenen Daten zu verdichten resp. zu bewerten. Bei all diesen Bestrebungen nach Information wirbt Google dennoch mit mehr Privatsphäre. Dahinter steckt wohl der bedeutendste strukturelle Unterschied zwischen den beiden Kontrahenten. Google+, wohl eine der fantasielosesten Namensgebungen, preist so genannte “Circles” an, um beispielsweise Kontakte von Familienangehörigen, Freunden, Geschäftspartnern, etc. zu separieren und somit den “Übergriff” einzuschränken. Gerade darin liegt der Vorteil gegenüber FB, wenn man seine Familie resp. Freunde nicht den geschäftlichen Kontakten zugänglich machen und sich somit auch ein Stück Privatsphäre erhalten möchte. Mit dieser Abgrenzung kann den jeweiligen Gruppen weiters individueller Inhalt (Photos,Videos) per “Instant Upload” bereitgestellt werden. Neben den “Circles” definiert sich Google+ aus Hangouts, Sparks und dem Huddle. Hangouts steht für Gruppen-Video Chats mit bis zu zehn Kontakten, u.a. nutzbar für berufliche Videokonferenzen. Interessant wird dabei sicherlich sein, ob sich der Video Chat dadurch tatsächlich etablieren lässt oder weiterhin ein Schattendasein führen wird. Als Alternative der Huddle, der mittels Smartphone Textnachrichten an Gruppen ermöglicht und so eine zentrale Kommunikation bietet. Sparks hat offensichtlich etwas von einer personalisierten Suchmaschine, die jedem Nutzer genau das liefern soll, was gewünscht wird. Lassen wir uns überraschen! Keine Frage, ob sich Google+ durchsetzen kann, wird letztlich von einer guten Presse und positiven Bewertungen bestimmt. Dennoch ist es eine Kampfansage, die uns zumindest den Schein einer virtuellen Privatsphäre, in Form von Kreisen, zurück gibt. UpsideLearning veröffentlichte im Zuge des Angebotes Upside2Go eine SWOT Analyse bzgl. mLearning. Hier ein Auszug bereits bekannter, dennoch wesentlicher Punkte: Stärken: - Mobile Endgeräte sind praktisch, erschwinglich und ermöglichen eLearning.
- Die Ausstattung bzgl. Funktionalität und Hardware der jeweiligen Geräte nimmt stetig zu und sorgt für ausreichend Performance bei komplexeren Anwendungen.
- Es bestehen diverse Möglichkeiten der Konnektivität (WLAN, UMTS,…).
- Entwicklungsplattformen erleichtern die Realisierung von mobilen Angeboten.
| Schwächen: - Die Anzahl an Endgeräten und zugehörigen Betriebssystemen ist praktisch unüberschaubar, wodurch das Erstellen einheitlicher Lösungen erschwert wird.
- Bzgl. Pkt1, Technologien entwickeln sich schnell weiter und führen zu ständig neuen Herausforderungen.
- Die Umsetzung von Sicherheits- und Designrichtlinien sind heikle Aspekte.
| Chancen: - mLearning erlaubt zu jeder Gelegenheit, jederzeit und an jedem Ort, Möglichkeiten der Weiterbildung für potentielle Nutzer anzubieten und damit auch das Trainingsangebot von Unternehmen auszuweiten.
- Neben dem eigentlichen Bereitstellen von Online-Kursen, kommt es zur Vernetzung der Nutzer, um sich mit Freunden, in Communities oder auch mit Experten auszutauschen.
| Risiken: - Fehlende Standards für mLearning, sowie vielfältige, technische Frameworks, die zu mehr Komplexität führen.
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Neben der üblichen Nutzung, hier eine weitere Anwendungsmöglichkeit von Microblogging. Ambitionierte Blogger nutzen diese Technologie, um regelmäßig Vokabel bzw. Phrasen und deren Übersetzung resp. Bedeutung zu posten. Dank dieser Beiträge kann jeder Interessierte kontinuierlich seinen Wortschatz erweitern. Unklar ist, inwieweit sich Lehrer tatsächlich für eine derartige oder ähnliche Wissensvermittlung erwärmen können. Beispiele für Spanisch: -> funlearnspanish -> spanishlsource -> localspanish Weitere Beispiele werden hier gerne gelistet! Willkommen in der virtuellen Welt! In einer Welt, die, so scheint es, nur noch aus Gründen der sozialen Vernetzung Berechtigung hat. Jeder der nicht in sämtlichen namhaften Netzwerken bzw. Communities vertreten ist, einen “Freundeskreis” von mehreren tausend Schein-Persönlichkeiten sein Eigen nennen kann und den aktuellen Status seiner auf der Fensterbank stehenden Zimmerpflanze bekannt gibt, ist nicht länger zeitgemäß. Selbst E-Mails, obwohl sie nach wie vor das vorrangige Kommunikationsinstrument im Internet darstellen, werden von einer Reihe dezentraler Mitteilungskästchen der jeweiligen Plattformen abgelöst. Zugegebenermaßen etwas überzogen dargestellt, oder vielleicht auch nicht? Doch bei all diesen Erscheinungen, die nur einen weiteren Schritt in unserer soziovirtuellen Entwicklung prägen, gilt es manch wesentlichen Aspekt nicht aus den Augen zu verlieren. Bei all dieser Hingabe vieler Microblogger ihr öffentliches Tagebuch zu verwirklichen und andere daran teilhaben zu lassen, kann es zu unerwarteten, unliebsamen Überraschungen kommen. Ganz nach dem Motto “Und niemand merkt, dass du verschwunden bist” fällt es schwer zu akzeptieren, dass man zwar eine Vielzahl an Kontakten hatte, jedoch auch nur einer von vielen war und nicht weiter vermisst wird. Die daraus resultierende Konsequenz? Besinnung zurück auf “traditionelle” Anwendungen (Blog), sowie eine persönliche Kommunikation mit Individuen, die sich durch konkrete Inhalte fanden. Doch die Vernetzung mitsamt ihren Auswüchsen schreitet voran und lässt die Qualitätsansprüche nicht immer im Vordergrund stehen. Besonders populäre Technologien zeigen ein so genanntes Rauschen, welches sich durch die exzessive Nutzung für Marketingzwecke ergibt. Bleibt abzuwarten, wohin die Reise der Sozialen Netzwerke führt. Applikationen, die mittels mobiler Endgeräte (Smartphones, etc.) via entsprechender Netzanbindung auf Standortbezogene Dienste (Location Based Services) zugreifen können, sind nichts Neues. Seien es mediale Lokal- oder Reiseführer, die technischen Anforderungen halten sich in Grenzen. Bei Geofences, genauer gesagt Dynamic Geofences, geht es darum einen kontinuierlichen Datenstrom zu realisieren und regionale Information just-in-time auszutauschen. Die Daten werden dabei automatisch, ohne notwendige Interaktion von Anwendern, übermittelt. Interessant ist außerdem, dass im Grunde der Ort gleich bleibt und nur der zeitliche Ablauf eine extreme Dynamik erzeugt. Als Beispiel kann eine Bar in der Personen zu unterschiedlichen Zeiten aufeinander treffen dienen, oder auch ein Verkehrsunfall, der geklärt und danach aufgeräumt wird. Um den Artikel “Geofencing: What’s Next For Location-Based Services?” zu zitieren, sind etwaige Dienste auch für zeitlich begrenzte Rabattaktionen, etc. nutzbar. Etwas anders verhält es sich bei Peer-to-Peer Geofences. Hierbei ist nicht nur der zeitliche Ablauf, sondern auch die Örtlichkeit der Applikationen und damit deren miteinander kollidierenden Datenströme variabel. (Bsp: Zueinander, während der Fahrt, kommunizierende Fortbewegungsmittel, um über spontan auftretende Zwischenfälle zu informieren.) Bezogen auf Smartphones, etc., liegt die Schwierigkeit div. Anwendungsfälle umzusetzen, abgesehen von der Kompatibilität, derzeit noch in der Leistungsfähigkeit bzw. dem Energiebedarf jeweiliger Tasks (siehe GPS). Eines ist jedoch sicher, die Anwendungsmöglichkeiten werden vielfältig sein. Microblogging-Sites, vorrangig Twitter, haben unbestritten ihren Platz in der IT-Welt eingenommen. Obwohl sie vermutlich erst durch eine gewisse exhibitionistische Veranlagung etwaiger Schauspieler und Personen mit Ambition zum Rampenlicht, an Bekanntheit gewannen, bauen sie zunehmend ihre Stellung als Such-Instrument und Marketingtool aus. Dies wird nicht zuletzt durch die Bereitstellung von Informationen in nahezu Echtzeit ermöglicht. Doch welcher Nutzen verbirgt sich in dieser Technologie zur Unterstützung von eLearning und wie sieht es bzgl. Akzeptanz in diesem Feld aus? Über die Akzeptanz lässt sich schwer eine Aussage treffen, da vielmehr zwei Welten aufeinander prallen – die der Pioniere und die, die an konservativen Lehrmethoden festhalten. Diskussionen bzgl. Akzeptanz überlasse ich anderen Stellen, möchte aber auf folgende Aussage verweisen: Bill Gates: In Five Years The Best Education Will Come From The Web Bzgl. dem Nutzen von Twitter & Co, gibt es eine Reihe an wertvollen Beiträge, u.a. How-to Twitter, Twitter für Lehrer bzw. Trainer, Studenten und Schüler sowie für die Verwendung im Klassenzimmer, zu Applikationen und vielem mehr… -> 100 Tips, Apps, and Resources for Teachers on Twitter -> Twitter for Learning – 55 Great Articles : eLearning Technology Nachtrag: -> Einsatzmöglichkeiten von Twitter zur Unterstützung der Lehre “Storytelling”, nicht zwangsläufig aus wissenschaftlicher Sicht betrachtet, kann durch eine Reihe an Online-Werkzeugen (Slideshow, Timeline, Multimedia, Comic/Sketch, Collage, Map, Audio, Video, Presentation, etc.) nicht nur erleichtert, sondern ebenso ansprechender umgesetzt werden. -> Digital Storytelling Tools -> Tools for Digital Storytellers Videokonferenzen gewinnen zunehmend an Bedeutung, neben einer synchronen, visuellen Kommunikation und nicht zuletzt durch entscheidende Kostenersparnisse. Visuelle Kommunikation bedeutet im Gegensatz zur textualen Verständigung – mittels Chat, etc. – die Mimik und Gestik seines Gegenübers wahrzunehmen, das wiederum hilft eine persönlichere Beziehung aufzubauen, und auf einfache Weise bspw. Grafiken und Charts während eines Meetings zu übermitteln. Bzgl. den entstehenden Kosten durch Ausgaben für Reise, Unterkunft, Tagesdiäten, etc., werden diese entscheidend verringert, da die Örtlichkeit der jeweiligen Teilnehmer offensichtlich keine Rolle mehr spielt. Natürlich gibt es Fälle, die es durchaus erfordern, vor Ort zu sein, um mehr Flexibilität zu gewährleisten. Eine der bekanntesten Software-Angebote ist Skype. Ohne jedoch hierauf weiter einzugehen, einige kostenlose Alternativen: Google Video Chat: Über einen Gmail-Account können, sofern entsprechende Hardwarevoraussetzungen erfüllt sind, Video-Anrufe an bestehende Kontakte getätigt werden. Camfrog: “The Online Chat is dead, long live the Online Chat.” Camfrog geht einen Schritt weiter und bietet neben einer reinen peer-to-peer Kommunikation, Video Chat Rooms. IVideochat: Noch einfacher, ganz ohne Installation geht’s mit diesem Dienst. Nur um einen eigenen “Room” zu eröffnen, ist eine Registrierung notwendig. iVisit: Wird eine “sichere” Lösung gesucht, die neben einer Videokonferenz auch ein Dokumenten- und Applikations-Sharing erlaubt, ist man hier richtig. Paltalk: Last but not least, eine bereits breit akzeptierte Anwendung. Aus einer Vielzahl von Kategorien kann ein entsprechender “Room” gewählt werden. Auf diese Weise, um nur ein Beispiel zu nennen, wurde ein Angebot geschaffen, um Fremdsprachen zu lernen. Gleichgültig ob man auf der Suche nach bestimmten Informationen, verfasst in einer fremden Sprache, ist oder überhaupt eine Fremdsprache erlernen will, “Google translate” hat seine Berechtigung. “Google translate” unterstützt bereits 52 Sprachen, womit sich praktisch kaum noch Hindernisse ergeben. “Google translate” bietet vier unterschiedliche Dienste: Übersetzer (zw. zwei Sprachen), Übersetzte Suche (Suchergebnisse von übersetzten Suchbegriffen), Translator Toolkit (Editor), Tools und Ressourcen (Homepage- und Browsererweiterungen). Für weitergehende Übersetzungen ist vor allem Lingoes sehr zu empfehlen, dass den Zugriff auf unterschiedlichste Wörterbücher erlaubt. Für weitere Informationen, bzgl. Einsatz zu Unterrichtszwecken, wird auf den Beitrag “How to Use Google Translate to Teach English” von Kenneth Beare verwiesen. | |