Unternehmen wird durch Erfahrungsgeschichten eine Sichtweise präsentiert, die nicht immer den Wünschen dessen entspricht. Es kann mitunter vorkommen, dass gewisse Informationen nicht veröffentlicht werden sollten bzw. an falscher Stelle Kritik geübt wurde. Diese könnten einerseits für das Unternehmen andererseits auch für einzelne Personen problematisch sein und daraus negative Konsequenzen resultieren.
Zu diesem Zweck gibt es die Validierungsphase, in der den Erfahrungsgeschichten der letzte Schliff verpasst wird. Nach Durchsicht durch die Beteiligten bzw. Interviewten, um etwaige Fehler oder Unstimmigkeiten zu beseitigen, wird das Erfahrungsdokument den Entscheidern zur Validierung vorgelegt.
Nachdem das Erfahrungsdokument fertig gestellt wurde, muss es nun einem möglichst breiten Publikum, sozusagen möglichst vielen Abteilungen und Mitarbeitern im Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Die Verbreitung kann bspw. mittels Workshop bzw. je nach organisatorischer/technischer Gegebenheit erfolgen.
Die letztlich zentrale Frage, die sich in Unternehmen stellt: „In wie weit ist der Erfolg von Storytelling messbar?“ Der Erfolg der Methode lässt sich nicht wirklich in Zahlen festhalten bzw. messen, denn erst beim Einsatz, der durch die Erfahrungsgeschichten gesammelten Erkenntnisse, werden positive Effekte hervorgerufen. Dennoch sollten lt. Thier folgende Punkte festgehalten werden:
a) Abgleich mit den Zielsetzungen aus der Planungsphase
b) Festhalten und Prüfen von ableitbaren Verbesserungsmaßnahmen
c) Sichern der Erkenntnisse, Erfahrungen, Einsichten der Leser und Workshopteilnehmer
-> Zurück zur Übersicht














