UpsideLearning veröffentlichte im Zuge des Angebotes Upside2Go eine SWOT Analyse bzgl. mLearning. Hier ein Auszug bereits bekannter, dennoch wesentlicher Punkte:
Stärken:
| Schwächen:
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Chancen:
| Risiken:
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UpsideLearning veröffentlichte im Zuge des Angebotes Upside2Go eine SWOT Analyse bzgl. mLearning. Hier ein Auszug bereits bekannter, dennoch wesentlicher Punkte:
In welchen Gebieten sich Mobile Learning nutzen lässt, gezeigt an folgenden Beispielen: Für die Deutsche Bahn AG bedeutet Mobile Learning, die Chance zu haben, 15.000 Zugbegleiter kontinuierlich fortzubilden. Vorteile liegen etwa in der Nutzung von Leerzeiten für spontanes Lernen und der Möglichkeit von “on-demand” Learning. Als nachteilig ist der intensive Medieneinsatz und die erhöhte Lernbereitschaft der Mitarbeiter zu sehen. Die Umsetzung des Projektes erfolgte mittels CourseBuilder. Ein anderes Beispiel zeigt, wie Facharbeiter ihr Wissen bzgl. ökologischer und klimagerechter Altbausanierung, anstatt in reinen Präsenzveranstaltungen, u.a. direkt vor Ort erwerben können. Zusätzlich wird die Kommunikation bzw. zentrale Dokumentation aller durchgeführten Arbeiten und verwendeten Materialien erleichtert. Auch wenn es nicht vollständig das Potential von Mobile Learning erfasst, erlauben Podcasts unterschiedlichste Themen aufzugreifen und umzusetzen. Etwa das Erlernen von Sprachen oder auch den Austausch von Neuigkeiten und Know-how. Wenn man über die Potentiale von Mobile Learning bzw. mLearning spricht, kann es eigentlich nur einen Ausblick auf mögliche Anwendungsszenarien geben. Viel zu weit reichend wird sich das zukünftige Nutzungsfeld entwickeln. Voraussetzung ist allerdings, dass diese Form der Weiterbildung, nicht in letzter Konsequenz und in jedem Bereich, jedoch verstärkt Akzeptanz findet und ein barrierefreier Zugang ermöglicht wird. Die ideale Situation wäre wohl, wenn sich jede Person selbstständig, nach Bedarf bzw. Anforderung, zu jeder Zeit weiterbilden oder informieren könnte. Gerade für eine spontane Fortbildung oder auch im Sinne von learning-by-doing bieten sich diverse Chancen. Ob dies jedoch einer absehbaren Realität entspricht, ist kritisch zu hinterfragen. Eine erhöhte Lernbereitschaft und zunehmendes Alter, erschweren dabei die Entwicklung. Dennoch wird mit spürbarer Vernetzung mehr kollektives Wissen verfügbar und auch erst zugänglich. Das Spannende, sicherlich nicht ganz Unumstrittene dabei: “Jeder kann Content produzieren!” Diesen vielfältigen Content, u.a. bestehend aus ImageBlogs, Youtube, Twitter & Co, gilt es in einem benutzerdefinierten / -orientierten Rahmen (Personal Learning Environment) zu sehen. Dazu zählen schließlich auch mobile Schnittstellen, die es den Benutzern ermöglichen, von überall zuzugreifen. | ||||||
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